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Introducing Mit diesen 5 Tipps wird dein Onlinekurs inhaltlich wertvoll & attraktiv

Onlinekurse und digitale Produkte sind kein Trend, der übernächsten Sommer gehen wird, wie er gekommen ist. Onlinekurse sind fest in die gesellschaftliche und globale Entwicklung eingebunden, und haben zugleich großen Nutzen von ihr. 


Die digitale Wissensvermittlung wird immer weiter zunehmen, denn der Weg an Wissen zu gelangen, hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. 
Menschen werden wahrscheinlich immer auch Kurse besuchen, bei denen sie physisch anwesend sein müssen, aber der Trend einen Kurs vom Sofa oder über das Handy aus mitzumachen, wird weiter steigen

Doch viele denken, dass ein Onlinekurs schnell aus dem Ärmel geschüttelt ist und die reine Wissensvermittlung völlig ausreicht. Weit gefehlt! Dein Onlinekurs soll nicht einfach nur Wissen vermitteln, das kann ein Buch oder eine Fachzeitschrift auch -  sondern den Kursteilnehmer wirklich weiter bringen, mitnehmen & motivieren. 

Hier haben wir dir wichtige Tipps zusammengetragen, die dafür sorgen, dass dein Kurs ein Mehr an Spaß für deine Kursteilnehmer bedeutet und nicht zu einem öden und trockenen Wissenstransfer wird. 

Dein Ziel ist es ja, deine Online-Kurs Teilnehmer bis zum Ende zu begleiten - was gibt es schöneres als Kursteilnehmer die mit ihrer Transformation maximale Erfolge erzielen. 

 

 

1.    Bringe Struktur und ein Ziel in deinen Onlinekurs


Mach dir bitte vor der Gestaltung deines Kurses einen Plan, wie du deinen Onlinekurs aufbauen wirst. Hast du eine Routine in deinem Kurs, dann gibt es deinen Kunden etwas Verlässliches, sie vertrauen dir dadurch. Das ist vor allem wichtig, wenn deine Kunden dich erst im Onlinekurs kennenlernen. Bau zum Beispiel eine Routine für den Anfang und das Ende jeder Kurseinheit ein, die in jeder Folge ähnlich oder gleich ist. 

Auch logisch aufeinander aufbauende Kurseinheiten sind prima. Machst du einen Onlinekurs über den Do-it-yourself Hausbau, dann fang beim Keller an und arbeite dich hoch, um es mal bildlich auszusprechen.

Verwende für die Planung und die Struktur am besten Trello, Asana oder ein anderes Planungstool deiner Wahl. Arbeiten mehr Leute an einem Onlinekurs zusammen, dann könnt ihr euch zudem perfekt aufeinander abstimmen.

Falls du noch gar nicht soweit bist, das eine Grundstruktur steht, kannst du anhand einer Mindmap (mindmeister.de) alle Inhalte sammeln & Brainstormen und dann in Ruhe in einen Zusammenhang bringen. Das hilft die enorm bei der Übersicht.

 

2.    Sei für deine Kunden erreichbar und nahbar


Es ist wirklich wichtig, dass du für deine Kunden als Ansprechpartner da bist. Sei zur Stelle, wenn sie Fragen oder Bedenken haben. Falls du den Kurs nicht live gibst (was durchaus oft die Regel ist), dann mach Q&A Sessions, bei denen du live dabei bist und deine Kunden dich alles fragen können.

Vielleicht kannst du zusätzlich noch E-Mail Support geben? Das läuft mit apprex sogar voll automatisiert. Setze bei den Lektionen einen Tag, dieser wird nach öffnen der Lektion an dein E-Mail Marketing Tool übergeben und über eine Automation, kannst du so Kursbegleitend E-Mails versenden. Motiviere, sei für die Kursteilnehmer da oder versende Kursbegleitendes Zusatzmaterial


Ein ziemlich treffendes Zitat von Jeff Bezos (CEO und Amazon Gründer) lautet dazu: „Wir betrachten unsere Kunden als geladene Gäste zu einer Party, und wir sind die Gastgeber.“ Sei Gastgeber und kümmere dich gut um deine Kunden, sie kommen so wieder und empfehlen dich gerne weiter. 


Lass dir von deinen Kunden nach deinem Onlinekurs ein Feedback geben. Deine Kunden fühlen sich auf diese Weise wertgeschätzt und ernst genommen. Das Feedback deiner Kunden ist auch super für dich selbst, du kannst so sehen, was du gut gemacht hast, was eventuell verbesserungswürdig ist und was du eventuell noch ergänzen kannst:


Businessideen für dich on top also.

 

3.    Sorge für Austausch, für ein WIR-Gefühl und bereichere durch eine starke Community

Eröffne eine Gruppe passend zu deinem Onlinekurs und halte alle auf dem allerneusten Stand. In der Gruppe können sich deine Teilnehmer austauschen, Fragen stellen, sich Feedback geben und sich gegenseitig unterstützen. Auch du solltest Bestandteil der Gruppe sein -  indem du kommentierst und weiterhilfst. Vielleicht kannst du nach jeder neuen Einheit nachfragen, was denn die größten Erkenntnisse waren und was deinen Teilnehmern am besten gefallen hat?

Poste auch ab und zu einen motivierenden Satz am Morgen, sodass der Tag für deine Teilnehmer gefühlt gut starten kann. Bring Leben in deinen Kurs. 

Wusstest du, dass du im Community Bereich von apprex eine Frageecke einräumen kannst. Nutze sie zum Beispiel so: Deine Kursteilnehmer sammeln auf dieser Pinnwand ihre Fragen und du beantwortest sie 1x in der Woche in Form eines Videos oder Live-Calls. 

Hast du schon mal von einem Buddy - System gehört? Fordere deine Kursteilnehmer zum Vernetzen untereinander auf! Sie suchen sich ihren "Kursbuddy" und gehen den Weg Richtung Kursziel nicht mehr alleine sondern können sich gegenseitig unterstützen - dies ist in apprex durch die Chatfunktion super easy. Die Kursteilnehmer können sich direkt Nachrichten senden und sich während des Kurs bekräftigen. 

Unser Tipp: Platziere unter deine Lektionen den apprex Kommentarbereich. So können bei Unklarheiten deine Kursteilnehmer direkt bei dieser Lektion ein Kommentar hinterlegen und dich darüber informieren. 

 

4.    Kursmaterialien: Workbook, Audiokurs & Checkliste


Mit einem Workbook kannst du deine Kunden bei einem Onlinekurs gut unterstützen. Es wirkt sehr professionell, wenn es gut gemacht ist, und die Teilnehmer haben einen Fahrplan, auf den sie sich beziehen können. 

Sie können sich persönliche Notizen machen oder zurückblättern, wenn sie sich etwas nochmal anschauen wollen. Liest man etwas, macht sich Anmerkungen  oder gibt Kommentare, kann das theoretische vertieft werden.

Bietest du einen Audiokurs an, dann können sich deine Teilnehmer diesen bequem immer und überall anhören: im Auto, beim U-Bahn fahren oder auch beim Joggen. Deine Lektionen können so von unterwegs jederzeit konsumiert werden. Wenn deine Texte der Videokurse sehr gut gesprochen sind, kannst du diese sogar für deinen Audiokurs verwenden.

Hast du eine Checkliste für deinen Onlinekurs mit allen wichtigen Punkten, so können deine Teilnehmer auf einen Blick sehen, was wichtig ist und was sie brauchen. Wir finden Checklisten echt toll, weil man schnell die wesentlichen Inhalte überblicken kann. Sie dienen zum Vertiefen, zum Wiederholen, zur Kontrolle oder lassen sich gut in den Alltag der Kursteilnehmer integrieren. 

Unser Tipp: Setze in deinen Kursen immer einen Medienmix ein. So erreichst du unterschiedliche Lerntypen. Manche sehen sich lieber Videos an, andere Lesen gerne und wieder andere sind lieber unterwegs als vorm Rechner und hören gerne Audiodateien. 

 

5.    Gib Hausaufgaben, integriere Tests - prüfe & vertiefe das gelernte Wissen


Du kannst in deinem Workbook Aufgaben als Anreiz geben, um deine Kunden im Onlinekurs motiviert zu halten. Diese Aufgaben sollten natürlich aufeinander aufbauen. Die Lernenden können sich mithilfe von sinnvollen Aufgaben in aller Ruhe mit den Inhalten deines Kurses auseinandersetzen. In apprex kannst du unterstützend ein Quiz oder Test einbinden und deine Kursteilnehmer dabei prüfen, ob alles verstanden wurde.

Eine weitere Idee: In den Q&A Sessions oder auf der Pinnwand in der Community dürfen sie dir Fragen stellen und berichten, ob etwas unklar war oder noch ist.

 

 

Trage mit unseren Tipps zu Kommunikation bei und mache deinen Kurs wertvoller & interaktiver - das Weitergeben deines Expertenwissens ist keine Einbahnstraße. Lebe es mit deinen Teilnehmern, nimm sie mit, motiviere und begeistere sie.

 

Herzliche Grüße, Andreas Pabst

Gründer von apprex

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